(Foto von KoolShooters von Pexels)
(Foto von KoolShooters von Pexels)

13.12.2021

 

Sie fühlen sich psychisch belastet und sind auf der Suche nach einem Therapieplatz?  Sie wissen nicht so recht, welches Therapieangebot am besten zu Ihnen passen würde?

Sie haben oft Angst, fühlen sich niedergeschlagen oder schlafen schlecht? Oder haben Schwierigkeiten in der Kommunikation mit Freundinnen oder Kolleg:innen?

 

Ab dem 25.01.2022 startet unser gruppentherapeutisches Angebot "Besser durch die Wartezeit kommen". In der Gruppe beschäftigen wir uns mit den oben genannten Themen und geben Ihnen erste Lösungsstrategien an die Hand.

 

Das Gruppenangebot umfasst 7 Termine und wird dienstags von 10-12h stattfinden.

Das Programm wurde am Lehrstuhl für Psychotherapie der Humboldt-Universität zu Berlin entwickelt und nun erstmalig für die Praxis adaptiert. Zur wissenschaftlichen Begleitung werden wir die Gruppenmitglieder um das Ausfüllen einiger Fragebögen bitten. 

 

Melden Sie sich bei Interesse gern über das Kontaktformular oder rufen Sie uns an, um einen ersten Termin zum Kennenlernen (im Einzelsetting) zu vereinbaren. 

 

(Foto von Vie Studio von Pexels)
(Foto von Vie Studio von Pexels)

10.10.2021

 

Liebe Patient:innen, liebe Interessent:innen,

 

jedes Jahr wird am 10. Oktober der Welttag der Seelischen Gesundheit (engl.: World Mental Health Day) gefeiert. An diesem Tag wird auf unsere psychische Gesundheit aufmerksam gemacht. Zudem ist es ein Anliegen, Infos über psychische Krankheiten der Gesellschaft zugänglicher zu machen und Solidarität mit Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie ihren Angehörigen zu bekunden. 

 

Vor diesem Hintergrund findet in Berlin vom 08.10.21 - 18.10.21 die Woche der Seelischen Gesundheit, organisiert vom Aktionsbündnis Seelische Gesundheit, statt. Das vielseitige Programm bietet zahlreiche Veranstaltungen (digital und live), die über diverse Präventions- und Hilfsangebote aufklären. 

(Foto von cottonbro von Pexels)
(Foto von cottonbro von Pexels)

 

24.08.2021

 

Liebe Patient:innen, liebe Interessent:innen,

leider bieten wir derzeit keine Psychotherapie für Kinder- und Jugendliche an.

Angesichts der vielfältigen Herausforderungen und Belastungen, die die aktuelle Zeit mit sich bringen kann, möchten wir Ihnen jedoch einige Angebote in Berlin nahelegen. Hier gibt es umfassende Beratungsangebote von qualifiziertem, erfahrenen Fachpersonal. Auch werden Gruppen zum Thema Pubertät, Trennung, intensivem Computer- und Medienkonsum angeboten. Säuglings- und Kleinkinderberatung, sowie Jugendberatung und -therapie oder auch die Begleitung bei psychischen Krisen heranwachsender Kinder werden unter anderem von dem Pestalozzi-Fröbel Haus angeboten. Eine Übersicht der vielfältigen Angebote finden Sie auch auf https://www.efb-berlin.de.

Zögern Sie nicht, sich frühzeitig (möglicherweise auch zur Überbrückung) Unterstützung zu holen.

(Foto von Fabrizio Verrecchia von Pexels)
(Foto von Fabrizio Verrecchia von Pexels)

28.05.2021

 

Aufgrund einer deutlich gestiegenen Nachfrage nach Behandlungsplätzen in den vergangenen Wochen müssen wir leider mitteilen, dass es bei Neuaufnahmen in unserer zu langen Wartezeiten kommen kann. Wir bemühen uns, unser Angebot zeitnah zu erweitern, um mehr Behandlungskapazitäten zu schaffen. 

Wir danken für Ihr Verständnis.

(Foto von Markus Spiske von Pexels)
(Foto von Markus Spiske von Pexels)

30.04.2021

 

Liebe PatientInnen, 

wir möchten Sie hiermit informieren, dass wir derzeit aufgrund der geforderten Raumkapazitäten unter Coronabedingungen leider keine Psyrena-Nachsorge-Gruppen anbieten können. 

 

 

23.02.2021

 

Es gibt nun die Möglichkeit sich eine "App auf Rezept" verschreiben zu lassen - also digitale Gesundheitsanwendungen zur Förderung Ihrer psychischen Gesundheit. Die Apps werden von dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte geprüft und nur in das Verzeichnis für digitale Gesundheitsanwendungen aufgenommen, sofern sie auf evidenzbasierten Theorien und Techniken beruhen. Wir unterstützen Sie gern, wenn Sie Interesse an der Nutzung einer der Apps (Depressive Störungen, Insomnie, Angststörungen) haben. Sprechen Sie uns hierzu gern an. 

 

 

(Foto von Kaique Rocha von Pexels)
(Foto von Kaique Rocha von Pexels)

04.01.2021

 

Wir wünschen Ihnen ein glückliches, erfolgreiches und gesundes neues Jahr! Wir sind selbstverständlich auch 2021 für Sie da - bei Interesse auch in Form von Videosprechstunden. Alles 

Gute! 

 

 

 

(Foto von Aksonsat Uanthoeng von Pexels)
(Foto von Aksonsat Uanthoeng von Pexels)

04.12.2020

 

Die deutsche Bevölkerung wird kulturell immer diverser, was sich auch in der psychosozialen Versorgung widerspiegelt. In der Publikation "Interkulturalität in der Psychotherapie" beleuchtet Frau Dr. von Lersner den aktuellen Forschungsstand zum Einfluss des kulturellen Hintergrundes auf den Therapieprozess und gibt darüber hinaus praktische Handlungsempfehlungen für die Interkulturelle Psychotherapie. 

 

 

(Foto von Olya Kobruseva von Pexels)
(Foto von Olya Kobruseva von Pexels)

25.11.2020

 

Wir möchten Sie  auf die folgende interessante Reportage "Wie wirkt Psychotherapie?"  hinweisen. Mit dieser Frage haben sich neun Unikliniken in Deutschland beschäftigt und kommen zu spannenden Ergebnissen. 

 

 

(Foto von Tim Douglas von Pexels)
(Foto von Tim Douglas von Pexels)

13.11.2020

 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, 

wir möchten Ihnen mitteilen, dass die Praxis weiterhin für Sie geöffnet ist. Unter Einhaltung der Hygienebestimmungen freuen wir uns, Sie in unserer Praxis begrüßen zu dürfen. Des Weiteren steht Ihnen selbstverständlich die Wahl zwischen videobasierten oder   Sitzungen vor Ort zur Verfügung. 

1.10.2020

 

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir unser Behandlerteam zum 1. Oktober 2020 erweitert haben.  

Mit Frau Ehlers Tentoni steht unseren Patienten ab sofort eine weitere erfahrene Verhaltenstherapeutin zur Verfügung.

Herzlich Willkommen!

(Foto von samer daboul von Pexels)
(Foto von samer daboul von Pexels)

15.09.2020

 

"Zusammen stark! In Deutschland haben sich 3 Millionen Menschen in Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen." Sie bieten eine Möglichkeit, sich gegenseitig zu helfen und gemeinsam aktiv zu werden. Hier können Sie Informationen zu Selbsthilfegruppen in Ihrer Nähe   finden. Auch der zughörige Blog ist lesenswert! 

(Foto von Anna Shvets von Pexels)
(Foto von Anna Shvets von Pexels)

11.08.2020

 

Die Situation, in der wir uns angesichts der Corona-Pandemie befinden, bereitet vielen Menschen Angst. Wir sind teilweise in unserem Alltag eingeschränkt, was wiederum zu einer verstärkten psychischen Belastung führt. Wir möchten Ihnen gerne fünf Empfehlungen nahelegen, die Ihnen zu einem hilfreichen Umgang mit dieser Situation verhelfen können:

Informiert bleiben - aber richtig! Ziehen Sie vertrauenswürdige Quellen (Bundesgesundheitsministerium, Rober-Koch-Insitut, WHO) gegenüber Medien, die Falschnachrichten verbreiten, vor. Vermeiden Sie exzessiven Medienkonsum. Informieren Sie sich regelmäßig, aber bewusst. Den Alltag positiv gestalten. Es ist normal, dass das Wegbrechen gewohnter Tagesstrukturen und Sozialkontakte eine Herausforderung für das psychische Gleichgewicht darstellen. Routinen, wie feste Schlafens- und Essenszeiten, aber auch positive Aktivitäten im Allgemeinen können stabilisieren. Bleiben Sie im Austausch und helfen sie einander. Versuchen Sie sich mit Freunden oder Familienangehörigen über den praktischen Umgang mit der aktuellen Situation auszutauschen. Ein Anruf, eine Nachricht oder ein Brief können hier viel bewirken und ein Gefühl von Nähe generieren. Nicht nur die Unterstützten, sondern auch die Helfenden können hiervon profitieren. Negative Gefühle anerkennen, positive Gefühle stärken. Versuchen sie, falls Sie sich überfordert, gestresst oder besorgt fühlen, dies als normale Reaktionen einzuordnen, anzuerkennen und sich selbst zuzugestehen. Lenken Sie den Fokus gleichermaßen auch auf positive Gedanken, Erlebnisse und Aktivitäten, wie etwa den Morgenkaffee, schöne Musik oder ein Telefonat mit Freunden. Professionelle Hilfe. Sollten Sie das Gefühl haben, Sorgen und Ängste nicht allein bewältigen zu können sollten Sie nicht zögern, professionelle Hilfe zu suchen. Der Berliner Krisendienst kann hier eine geeignete erste Anlaufstelle sein. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link